Dokumentenarchiv

Um Mittelstand und Handwerk eine konkrete Hilfestellung beim Einstieg ins eBusiness zu geben, finden Sie weiterführende Informationen zu den Themen Online-Marketing, Online-Handel, RFID- und AutoID-Anwendungen in den bereitgestellten Dokumenten zum Download.

Hier finden Sie Informationensbroschüren, Studien und Handlungsanleitungen sowie neutrale und praxisnahe Hinweise und Tipps für KMU.

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Elektronische Marktplätze auswählen und nutzen

Ein elektronischer Marktplatz funktioniert wie jeder andere Markt auch: Er bringt Angebot und Nachfrage vieler Markt teilnehmer zusammen und bietet die Möglichkeit, einen Preis zu bilden. Die Besonderheit besteht darin, dass sich die Kunden nicht – wie z.B. auf einem Wochenmarkt – persönlich begegnen, sondern ihre Angebote bzw. Kaufwünsche über das Internet miteinander austauschen. Elektronische Marktplätze können dabei sowohl in der Beschaffung als auch im Vertrieb genutzt werden, um neue Lieferanten zu finden oder um selbst als Lieferant auf eMarktplätzen aktiv zu werden.

Herausgeber:
GS1 Germany GmbH
Institut der deutschen Wirtschaft Köln

www.prozeus.de
Stand: Oktober 2008

 
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Social Media Möglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen

Der Begriff Social Media ist ein Sammelbegriff und bezeichnet Internetanwendungen mit interaktiven Komponenten. Er ist fest mit der heutigen Netzwelt verknüpft. Das Web 2.0 ist ein Netz der Kommunikation. Man redet miteinander, tauscht sich über die unterschiedlichsten Themen aus, und diejenigen, die selbst nicht aktiv mitreden, nutzen dennoch das Netz und die öffentlich zugänglichen Meinungen anderer, um sich zu informieren. Für Unternehmen liegt der Gedanke sehr nahe, mit dabei sein zu wollen. Dies kann auf vielseitige Art und Weise erfolgen und unterschiedliche Zielsetzungen haben.

Herausgeber:
GS1 Germany GmbH
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH

www.prozeus.de
Stand: März 2012

 
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eKommunikation - Effiziente Kommunikationsmöglichkeiten durch neue Technologien

Kommunikationsprozesse durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien effizient zu gestalten, ist keine Sache, die nur den großen Unternehmen obliegt: Auch kleine und mittlere Unternehmen können durch die richtigen Mittel effizient kommunizieren. Natürlich ist es hierzu nicht notwendig, jede bisherige Art der Kommunikation umzugestalten. Doch festzuhalten ist, dass die heutige vernetzte Arbeitswelt eine effizientere Kommunikation nötig macht. Ohne die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie den Einsatz von Standards ist die komplexe Kommunikation, die durch die weltweite Vernetzung entsteht, kaum noch zu bewältigen.

Herausgeber:
GS1 Germany GmbH
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH

www.prozeus.de
Stand: Februar 2012

 
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Digitale Geschäftsmodelle - Wirtschaftlicher Erfolg durch effiziente Strukturen und Prozesse

Ein Geschäftsmodell wird hier verstanden als der Wert, den ein Unternehmen seinen Kunden bietet, also kurz: Wie verdient ein Unternehmen sein Geld. Hierbei geht es nicht nur um das Produkt beziehungsweise die Dienstleistung, die von einem Unternehmen angeboten wird. Dazu gehören auch die unterschiedlichen Bereiche wie die Struktur des Unternehmens, die Gestaltung der Geschäftsprozesse ebenso wie die Definition der Kunden und wie diese angesprochen werden. Ein Geschäftsmodell umfasst also das unternehmerische Konzept als Ganzes. Inwieweit ein Geschäftsmodell digital ist, wird über die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien im Unternehmen bestimmt. So kann ein und dasselbe Kerngeschäft durch die Nutzung des Internets unterschiedlich digital gestaltet werden.

Herausgeber:
GS1 Germany GmbH
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH

www.prozeus.de
Stand: Dezember 2012

 
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IT-Dienstleister finden! Leitfaden für kleine und mittlere Industrieunternehmen zur Auswahl von externen Beratern

Die Einführung von eBusiness-Prozessen und -Lösungen kann ein kleines Unternehmen selten alleine bewältigen. Neben fehlendem Knowhow mangelt es auch häufig an Erfahrungen sowie an den notwendigen Ressourcen. Sowohl Zeit als auch Personal sind meist ein sehr knappes Gut. Unsicherheiten bezüglich
der Planung und Umsetzung können oft nur unter Inanspruchnahme von professioneller Hilfe durch IT-Dienstleistungsunternehmen (kurz: IT-Dienstleister) behoben werden. Ziel dieser Broschüre ist es, insbesondere kleinen und mittleren Industrieunternehmen eine Hilfestellung bei ihrer Entscheidung zu geben, um den „richtigen“ IT-Dienstleister für ihr Unternehmen auszuwählen.

Herausgeber:
GS1 Germany GmbH
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH

www.prozeus.de
Stand: Dezember 2012

 
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Muster-Pflichtenheft für eBusiness-Projekte

Am Anfang eines jeden eBusiness-Projekts steht die Planung. Dabei werden in vielen Unternehmen Projekte oftmals auf Basis von handschriftlichen Aufzeichnungen oder nur mit Hilfe einer simplen Skizze geplant und umgesetzt. Eine einfache Darstellung genügt für komplexe Projekte allerdings kaum. Die mangelnde Planung wird spätestens dann spürbar, wenn bei der Realisierung Probleme auftreten oder es zu Unstimmigkeiten zwischen den beteiligten Partnern kommt. Daher ist es zum Erhalt der Planungs- und Investitionssicherheit notwendig, wichtige Elemente eines solchen Projekts möglichst umfassend und genau vorab festzuhalten. Dazu dient ein Pflichtenheft.

Herausgeber:
GS1 Germany GmbH
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH

www.prozeus.de
Stand: Dezember 2012

Anzahl der Einträge: 54

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